Methodik

Das IfuK vertritt das Konzept anwendungsorientierter Forschung und lokaler Intervention, wobei die jeweilige Methodik den Erfordernissen des Untersuchungsgegenstandes bzw. des Auftrags angepasst wird.

In der Forschungspraxis wird die gesamte Bandbreite von Methoden der empirischen Sozialforschung, des Kulturmanagements und der Sozialpsychologie angewandt und mit ökonomischen Modellen und Konzepten der Stadtplanung verknüpft.

Pionierarbeit leistet das Institut bei der Einbeziehung performativer, medialer und theatraler Praktiken in die experimentelle Sozialforschung. Im Austausch und in Kooperation mit Kultur-, Medien- und Theaterschaffenden gehören Methoden der Performance Studies, Formen des unsichtbaren Theaters, flash mobs und Modelle der Interaktionstheorie sowie Handlungsstrategien urbaner Interventionen und neuste Formen der digitalen Kommunikationspraxis zum Methoden-Repertoire des IfuK. Über die Einbeziehung theatraler, medialer und performativer Mittel erforscht das IfuK die Zusammenhänge von Mentalitätswandel, sozialer Wirklichkeit und politischen Rahmenbedingungen und initiiert experimentelle Laborsituationen für die Aushandlung gesellschaftlicher Realitäten.

Die aktuelle Partnerschaft mit dem Schauspiel Dortmund im Rahmen des Projektes „Stadt ohne Geld“ ist ein zentraler Baustein in der Entwicklung einer konsistenten Methodik der performativen Gesellschaftsanalyse und Mentalitätsproduktion.

Das IfuK vertritt das Konzept anwendungsorientierter Forschung und lokaler Intervention, wobei die jeweilige Methodik den Erfordernissen des Untersuchungsgegenstandes bzw. des Auftrags angepasst wird.

In der Forschungspraxis wird die gesamte Bandbreite von Methoden der empirischen Sozialforschung, des Kulturmanagements und der Sozialpsychologie angewandt und mit ökonomischen Modellen und Konzepten der Stadtplanung verknüpft.

Pionierarbeit leistet das Institut bei der Einbeziehung performativer, medialer und theatraler Praktiken in die experimentelle Sozialforschung. Im Austausch und in Kooperation mit Kultur-, Medien- und Theaterschaffenden gehören Methoden der Performance Studies, Formen des unsichtbaren Theaters, flash mobs und Modelle der Interaktionstheorie sowie Handlungsstrategien urbaner Interventionen und neuste Formen der digitalen Kommunikationspraxis zum Methoden-Repertoire des IfuK. Über die Einbeziehung theatraler, medialer und performativer Mittel erforscht das IfuK die Zusammenhänge von Mentalitätswandel, sozialer Wirklichkeit und politischen Rahmenbedingungen und initiiert experimentelle Laborsituationen für die Aushandlung gesellschaftlicher Realitäten.

Die Partnerschaft mit dem Schauspiel Dortmund im Rahmen des Projektes „Stadt ohne Geld“ ist ein zentraler Baustein in der Entwicklung einer konsistenten Methodik der performativen Gesellschaftsanalyse und Mentalitätsproduktion